FOOD | sandwich in a jar

 

Wie essen Hipsterstudenten ihr Sandwich? Natürlich im Glas!
Heute zeige ich euch, wie ihr dieses Hashtag-hipster-fancy-Pausenbrot zubereiten könnt.

Vorab kurz die Frage: wieso?
Lohnt es sich, die dummen Blicke der anderen zu ignorieren?
Ich finde schon. So ein Sandwich im Glas ist total praktisch, weil das Glas weniger Platz wegnimmt als eine sperrige Tupperbox. Außerdem braucht man nur eine Hand zum Essen (gut in der Vorlesung) und macht sich nicht die Finger schmutzig (Wer will schon Finger, die nach Schinken riechen?). Perfekt also für unterwegs.

 

 

Legen wir los, das braucht ihr:

ein Einmachglas (Ich habe ein “Mason Jar” benutzt, die kann man hier bestellen)
Brot
ein Stück Käse
Schinken

Zubereitungszeit ~5 Minuten

(Natürlich kann man auch super Gemüse oder Tofu statt Schinken und Käse verwenden!)

Schneidet alle Zutaten in mundgerechte Stücke oder Würfel.

Dann müsst ihr die Würfel nur abwechselnd in euer Glas schichten.
Ich habe mit dem Brot angefangen, dann Käse, zum Schluss Schinken, dann wieder Brot, Käse, Schinken, usw.

Wenn das Glas voll ist: Deckel drauf und los geht’s! (Vergesst die Gabel nicht, ist sonst doof.)

Seid ihr bereit für ein neues Level des Pausenbrotes? 😉 Wenn ihr das Sandwich im Glas ausprobiert, taggt mich oder benutzt den Hashtag #diyrona, damit ich das Hipsterfood stalken kann! x

 

PERSONAL | I did not eat candy or unhealthy food for 21 days!

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Keine Süßigkeiten, auch keine Schokolade, keinen Kuchen, kein Fast Food, kein Eis – für ganze 21 Tage?! Heute erzähle ich euch, wie ich das geschafft habe und wie es mir dabei ging.

 

Warum tut man sich freiwillig so etwas an?

Ich weiß, viele Menschen im Internet verzichten komplett auf Zucker und ähnliches. Dagegen sind meine 21 Tage überhaupt nichts besonders und wirken eher lächerlich.

Allerdings bin ich ein Verfechter von Balance in der Ernährung. Ich glaube, dass es nicht gesund ist, vor allem für die Psyche, wenn man NIE ein Stücken Schokolade oder eine Kugel Eis isst.

Mein Konsum von ungesundem Essen hatte allerdings ein biiiisschen überhand genommen. Ich wollte einfach etwas ändern. Dann habe ich dieses Foto bei tumblr entdeckt und das klang so vielversprechend, ich war sofort Feuer und Flamme.

Ich möchte nur kurz klarstellen, dass meine Intention nicht das Abnehmen war. Ich wollte mich einfach besser fühlen und auch die gesundheitlichen Risiken von zu viel ungesunder Ernährung eindämmen. Ihr wisst schon, Karies und Diabetes und so.

Es war überraschend einfach, auf all das ungesunde Zeug zu verzichten

Nachdem die Entscheidung gefallen war, wartete ich allerdings noch ein paar Tage. Mein Freund hat nämlich seinen Geburtstag gefeiert und ich wusste, dass er leckere Sachen kochen und backen würde, unter anderem Kekse.
Mein offizieller Starttag war dann ein Samstag, der 21. Mai. Ich habe fast niemandem davon erzählt, weil ich dachte, dass ich sowieso nach ein paar Tagen einknicke. So wie das halt immer gewesen ist bisher. 😉

Dieses Mal war es aber anders.
Beim einkaufen bin ich schnurstracks an den Süßigkeiten vorbeigelaufen und habe stattdessen viel Obst gekauft und das dann gegessen, wenn ich Lust auf Süßes hatte. (Da war es wohl von Vorteil, dass ich alleine wohne. Wenn ihr das auch ausprobieren wollt, aber mit jemandem zusammen lebt, könnt ihr um Mithilfe bitten, z.B. Süßigkeiten verstecken.)
In der Uni fiel ich keinem Süßigkeitenautomaten zum Opfer, weil ich genug zu Essen eingepackt und Obst und Nüsse als Snack dabei hatte.

Ich kam nicht einmal bei der Arbeit in Versuchung, ein Stück Kuchen zu essen. Und ich arbeite an den Wochenenden in einer Konditorei an der Theke.

Das hat mich tatsächlich am meisten beeindruckt.
Während ich so vor den leckeren Kuchen und Torten stand, habe ich Folgendes bemerkt: Das Bedürfnis nach Süßem war in meinem Kopf, aber mein Körper brauchte es nicht. Das ist schwer zu beschreiben, aber ich glaube es hat damit zu tun, dass “Sucht” wie eine gut ausgeleuchtete Straße im Gehirn ist und die Alternative ist ein kleiner Trampelpfad. (Ich habe vor einiger Zeit mal etwas dazu gelesen.) Das heißt also, mein Gehirn dachte, ich würde jetzt Kuchen wollten, einfach weil das immer so war und bequemer ist, dabei war es gar nicht so.

Um motiviert zu bleiben, habe ich mir dann noch die 21 Tage in meinem Kalender durchnummeriert und außerdem mein Hintergrund am Laptop und Handy geändert – mit motivierenden Bildern und meinen “Regeln”.

Wie meine “Regeln” genau aussahen

Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Regeln beim Essen. Für dieses Projekt waren aber logischerweise welche notwendig. Also habe ich die folgenden “Keine/n”-Regeln aufgestellt:

Keine Süßigkeiten
Keinen Kuchen
Keine Chips
Kein Fast Food
Keine Schokolade
Kein Eis

Ich habe auch über “keinen Alkohol” nachgedacht. Dann habe ich aber beschlossen, dass das eine Glas Wein oder die eine Flasche Bier in der Woche nicht so schlimm ist und es dabei belassen. 😉

Wie es mir dabei ging und was ich von diesem Selbst-Test mitgenommen habe

Es war wirklich ein Test, weil ich ja dachte, dass ich das NIEMALS durchhalte.

Dementsprechend war das erste, das ich gelernt habe, dass meine Willenskraft stärker ist, als ich dachte. Und natürlich die Sache mit dem Gehirn, was ich ja weiter oben erklärt habe.
Außerdem habe ich mich natürlich besser gefühlt. Nicht mehr so aufgebläht, nicht mehr so schlapp. Netter Nebeneffekt: Ich habe ein, zwei Kilo abgenommen und mein Körperfettanteil ist wieder im normalen Bereich.

Insgesamt war es die Sache also total wert. Einfacher als ich dachte, und ich habe einiges über mich, mein Gehirn und meinen Körper gelernt.

Würdet ihr so etwas auch einmal ausprobieren? Oder habt es vielleicht schon? Erzählt mir davon in den Kommentaren oder schreibt mir eine Nachricht. Habt einen wunderbaren Tag! x Rona

 

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inspiration | food: baked banana pancake bites inspired „my berlin fashion“





Hey guys,

today I have something very delicious for you! I saw this recipe for baked bananas on MY BERLIN FASHION yesterday and I immediately fell in love with it (don’t believe someone can fall in love with food? LOOK AT JASMIN’S PICTURES!) I knew right away what I would have for breakfast today haha. 🙂

So, anyway, I didn’t have all the ingredients at home that are used in the original recipe, so I kind of created my own.

First, I mixed 1/2 cup flour, 1/2 cup rice milk, 1/4 cup sugar, 1/3 cup melted margarine, 1/2 cup oats and 1 TBS oats together for pancake dough. I cut 1 banana and put it in the dough bowl. Then I put the pancake-dough-covered pieces in pan and baked them until they looked just fine.

I arranged the banana pancake bites on a plate and topped them with jam, grapes and almonds. They taste very good with peanut butter, too! (I mean, what doesn’t taste awesome with pb?)

That’s it! A super easy breakfast and it’s like heaven on a plate!

Of course, mine is not as healthy as the original recipe. So if you’re looking for a really healthy yet delicious thing, use this recipe.

Thanks to MY BERLIN FASHION for the idea, though!

What do you think? Also, what’s your favorite recipe? Let me know in the comments below!
x,
Rona

food | vegan coconut chocolate cupcakes

Irgendwie habe ich eine Schwäche für Schokoladen-Cupcakes.

Bisher habe ich sie immer nach diesem Rezept gebacken, aaaber vor ein paar Tagen habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Ich war auf einer Geburtstagsparty eingeladen und diese Cupcakes sind super angekommen. Das Topping schmeckt nach Kokosnuss und das Ganze ist sogar vegan!

Mein einziges Problem: das Topping. Es ist offiziell, die Spritztülle und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr, sie macht einfach nicht, was ich will. 😉 Die bunten Streusel verdecken aber das schlimmste Chaos und es hat sich auch niemand an den verrutschten Häufchen gestört…

I really love chocolate cupcakes. Usually, I use this recipe. A few days ago, though, when I was invited to a birthday party, I tried something new. These cupcakes are vegan and the topping tastes like coconut!

Zutaten (für 8 Cupcakes) :

– 1 cup Sojamilch

– 1 EL Apfelessig

– 3/4 cup Stevia-Zucker (z.B. Nevella)

– 1/3 cup Margarine

– 1 TL Vanillezucker

– 1 cup Mehl

– 1/3 cup Kakaopulver

– 1 TL Backpulver

– eine Prise Salz

Für das Topping (da habe ich herumexperimentiert, ich hoffe, es klappt so) :

– 1/2 cup Margarine

– 1/4 cup Sojamilch

– 1-2 cups Stevia-Zucker

– 1/2 cup Kokosraspeln

– 1/4 cup Kakopulver

Zuerst den Apfelessig mit der Sojamilch verrühren und etwas stehen lassen.

Die Margarine vorsichtig schmelzen und mit dem Stevia und dem Vanillezucker mixen.

In einer anderen Schüssel Mehl, Kakopulver, Backpulver und Salz vermischen.

Dann die trockenen Zutaten nach und nach mit den nassen Zutaten verrühren.

Den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 180°C für ca. 20 Minuten backen. Wenn ihr danach die Ofentür sofort öffnet, fallen die Cupcakes etwas in sich zusammen (so wie bei mir…), also seid lieber vorsichtig ;-).

Für das Topping die Margarine wieder vorsichtig schmelzen und mit Sojamilch, Stevia, Kokosraspeln und Kakaopulver vermischen. Nach Geschmack mehr oder weniger von den einzelnen Zutaten nehmen.

Mit einer Spritztülle die Cupcakes mit dem Topping verzieren, wenn ihr wollt noch Zuckerstreusel obendrauf, fertig! Lasst sie euch schmecken :-).

ingredients:

– 1 cup soy milk

– 1 TBS apple cider vinegar

– 3/4 cup stevia (such as Nevella)

– 1/3 cup margarine

– 1 TSP vanilla sugar

– 1 cup flour

– 1/3 cup cocoa powder

– 1 TSP baking powder

– a pinch of salt

for the topping:

– 1/2 cup margarine

– 1/4 cup soy milk

– 1-2 cups Stevia

– 1/2 cup shredded coconut

– 1/4 cup cocoa powder

First, mix together soy milk and apple cider vinegar and let stand a while.

Melt the margarine and stir it with stevia and vanilla sugar.

In another bowl, combine flour, cocoa powder, baking powder and salt.

Then pour wet into dry, bit by bit, and stir..

Fill muffin paper liners with the dough and bake the cupcakes at 350°F for about 20 Minutes. Be careful not to open the oven door right away or your cupcakes will get crumpled (like mine did…).

To make the topping, melt the margarine and mix it with soy milk, Stevia, shredded coconut and cocoa pwder. Add or leave out ingredients to taste.

Use a pastry tube to decorate your cupcakes and add sprinkles if you like. Enjoy!

food | easy vegan pancakes

Morgen geht bei mir die Schule wieder los. Deshalb habe ich heute zum Frühstück als Ferien-Abschluss diese superleckeren und total einfachen pancakes gemacht.

Diese sind sogar vegan und zuckerfrei und damit relativ gesund.

Braucht ihr morgen früh vielleicht etwas Montags-Motivation, um gut in die neue Woche zu starten? Dann probiert doch dieses Rezept mal aus :-).

School starts tomorrow (for me). That’s why I needed something to celebrate the last day of summer break: I made these delicious yet super easy pancakes for breakfast today.

They are vegan, sugarfree and therefore quite healthy.

Maybe you’ll need some monday motivation tomorrow to have a good week? Give this recipe a try :-).

Zutaten (ergibt ca. 13-15 pancakes, das reicht lässig für 3 Personen) :

– 2 cups Mehl

– 2 cups Sojamilch

– 1 EL Margarine

– 1 TL Backpulver

– 3 EL Agavendicksaft (je nach Geschmack etwas mehr)

– eine Prise Salz

Wenn euch die amerikanischen Maßangaben stören, nehmt einfach eine Tasse als „cup“-Messbecher oder rechnet die Angaben um.

ingredients (for 13-15 pancakes, that’s sure enough for 3) :

– 2 cups flour

– 2 cups soy milk

– 1 tbs margarine

– 1 tsp baking powder

– 3 tbs agave syrup (maybe more, to taste)

– a pinch of salt

Mixt einfach alle Zutaten zusammen.

Simply mix all ingredients together.

Erhitzt ein winziges bisschen Margarine in einer Pfanne und backt kleine pancakes.

Heat a tiny bit of margarine in a pan and bake little pancakes.

Fertig! Die pancakes schmecken z.B. mit Früchten, Schokotröpfchen und Honig (nicht vegan!) total lecker. Wer es gerne etwas süßer mag, sollte auf jeden Fall Nutella oder Erdnussbutter dazu probieren.

Viel Spaß beim Nachbacken, lasst es euch schmecken und startet gut in die neue Woche! x

That’s it! They’re very delicious with fruit, chocolate drops and honey (not vegan!). You could also try nutella or peanut butter.

Have fun baking, bon appetit and have a nice week! x

food | the perfect gooey cookies


Chocolate Chip Cookies sind so eine Sache…
In Amerika sind Cookies meistens wunderbar „gooey“, also weich und klebrig – lecker! All die „American Cookies“ aus dem Supermarkt hier sind aber steinhart und unglaublich bröselig, also überhaupt nicht mein Ding. Meine bisher liebste Cookies-Quelle ist Subway, die wunderbar matschigen Teile da schmecken superlecker, finde ich.
Ich wollte aber eigentlich keine Keks-Diskussion beginnen, sondern euch ein selbst zusammengestelltes Rezept präsentieren: Weiche Cookies mit Schoko-Stückchen.
Auf der Suche nach den perfekten Cookies habe ich das Internet nach Rezepten durchforstet und schließlich das Folgende zusammengebastelt:

Since I couldn’t find the perfect gooey cookies anywhere (except for Subway), I searched on the Internet and finally created this recipe:


Zutaten:
– 130g Butter
– 230g brauner Zucker
– 110g weißer Zucker
– 2 Eier
– 325g Mehl
– 1/2 TL Salz
– 1 TL Backpulver
– 100g Schokoladentropfen

ingredients:
– 3/4 cup butter
– 1 cup brown sugar
– 1/2 cup white sugar
– 2 eggs
– 2 – 2 1/2 cups flour
– 1/2 tsp salt
– 1 tsp baking soda
– 1/2 cup chocolate drops


Verrührt alle Zutaten – bis auf die Schokoladentropfen – zu einem festen Teig.
Dann hebt ihr die Schokolade mit einem Löffel unter.

Mix all ingredients (except for the chocolate) together.
Then mix in the chocolate drops.


Platziert jeweils ca. 1 Esslöffel Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech – und nicht zuviel nebenher naschen ;-).
Lasst UNBEDINGT genug Platz zwischen den Teighäufchen, die Cookies gehen nämlich sehr stark auseinander. Ich wollte das auch erst nicht glauben und hätte beinahe einen riesigen zusammengewachsenen Cookie gebacken…

With a tablespoon, place cookies on a baking sheet with baking parchment.
MAKE SURE there’s enough space between the batter piles. The cookies will become a lot bigger while baking – and you don’t want one giant cookie, do you?


Backt die Cookies bei 170°C für ca. 10-15 Minuten (kommt auf die Cookie-Größe an).
Sie dürfen ruhig noch total matschig sein, wenn ihr sie aus dem Ofen holt, sie werden noch fester…

Bake the cookies for 10-15 mins (depends on the cookie size) at 340° Fahrenheit.


Lasst die Cookies auskühlen und genießt sie!

Let them cool and enjoy!



food | Chocolate Cupcakes

Nachdem die Osterhasen-Plätzchen so gut bei euch angekommen sind, gibt es heute wieder ein Rezept von mir: Schokoladen-Cupcakes!

Das Rezept habe ich hier im Kleiderkreisel-Blog gefunden und war sofort begeistert. (Ich habe es jedoch ein klitzekleines bisschen abgewandelt…)

In den Ferien hatte ich dann ein paar Stunden nichts zu tun und den spontanen Einfall, die Cupcakes auszuprobieren.

Naja… Spontanes Backen ist wohl nicht meins. Zuerst ging alles gut. Dann war aber der Teig so komisch – im Rezept hat leider die Milch auf der Zutatenliste gefehlt, habe ich dann gemerkt. Als nächstes habe ich festgestellt, dass ich nicht mehr genug gleichfarbige Muffinförmchen dahatte (bzw. überhaupt nicht mehr genug Muffinförmchen). Außerdem war zu wenig Puderzucker da. Natürlich hätte ich kurz zum Supermarkt laufen können oder bei den Nachbarn klingeln oder so, aber dazu war ich dann zu faul.

Also musste ich ein bisschen improvisieren und es hat doch noch alles gut geklappt.

Bis ich beim Topping eine kleine Meinungsverschiedenheit mit der Spritztülle hatte. Nun ja.

Die Küche sah hinterher aus wie ein Schokoladen-Schlachtfeld, aber es hat sich gelohnt!

Genug Geschwafel, hier kommt das Rezept!

Zutaten:

– 80g Butter

– 250g Zucker (Ich habe ca. 25g „Nevella“-Stevia genommen)

– 200g Mehl

– 40g Kakao (Kaba, Back-Kakao!)

– 1 EL Backpulver

– 1 Prise Salz

– 2 Eier

– 250ml Milch (!)

Topping:

– 400g Puderzucker (Ich habe 300g Puderzucker + 100g normalen Zucker genommen…)

– 100g Kakao

– 160g Butter (Zimmertemperatur)

– 50ml Milch

Außerdem:

– Muffinförmchen (genug, ca. 15 Stück!)

– „Streudekor“ (sprich buntes Zeug zum Drüberstreuen)

– Spritztülle

Eine Schürze oder Ähnliches ist hilfreich, wenn ihr nicht wie ein Schoko-Monster aussehen wollt. 😉

Als erstes rührt ihr aus den Zutaten einen Teig. Passt auf, das staubt wie eine Schoko-Wüste! 😉

Den Teig füllt ihr dann z.B. mit einem Löffel in die Muffinförmchen. Gebt aber nicht zu viel Teig hinein, da die Cupcakes ja im Ofen noch aufgehen!

Dann backt ihr sie bei 190°C (Ober-/Unterhitze) für ca. 20 min. Testet mit einem Zahnstocher, ob die Cupcakes fertig sind (Wenn kein Teig hängen bleibt, sind sie fertig!).

Während die Cupcakes auskühlen, bereitet ihr das Topping vor.

Zuerst rührt ihr die Butter weich, dann gebt ihr die anderen Topping-Zutaten dazu. (Vorsicht, das staubt noch mehr als der Teig!)

Weiterrühren, bis die Masse schön schaumig ist.

Dann füllt ihr das Topping in eine Spritztülle und verziert die Cupcakes damit.

Bei mir ist es leider nicht besonders schön geworden (wegen meinem Kampf mit der Spritztülle…). Die Cupcakes sehen bestimmt schöner aus, wenn man mehr Topping draufspritzt.

Zum Schluss streut ihr noch etwas Streudekor oder Schokostreusel (oder was immer ihr wollt) darüber. Ich könnte mir auch eine Erdbeere auf jedem Cupcake gut vorstellen. 🙂

Und schon habt ihr (ganz ohne Dr. Oetker-Backmischung & Co) superleckere Chocolate Cupcakes!

Seid ihr auch solche Schoko-Freaks wie ich? Wie findet ihr das Rezept?

Lasst es euch schmecken!

Since you obviously really liked my easter bunny cookies, I wanted to share another recipe with you: chocolate cupcakes!

I instantly fell in love with the recipe when I found it here. (I changed a few tiny things, though…)

So a I decided to make the cupcakes spontaniously a few days ago.

Well… Obviously, I’m not one to bake things spontaniously: First, the dough seemed weird – the milk had been forgotten on the ingredients list. Then, I realised I didn’t have enough muffin paper liners anymore. There wasn’t enough powdered sugar either. Sure, I could have gone to the supermarket or ask the neighbors, but I was just too lazy.

In the end, everything turned out well.

Until I had a fight with the pastry tube about the topping. 😉

Oh well.

The kitchen was a chocolatey mess afterwards, but it was worth it!

Enough talk, here’s the recipe!

Ingredients:

– 80g butter

– 250g sugar (I used 25g „Nevella“ stevia)

– 200g flour

– 40g cacao powder

– 1 TBS baking powder

– a pinch of salt

– 2 eggs

– 250 ml (1 cup) milk (!)

Topping:

– 400g powdered sugar

– 100g cacao powder

– 160g butter

– 50ml (1/4 cup) milk

Further:

– muffin paper liners (approx. 15)

– sprinkles

– pastry tube

If you don’t want to look like a chocolatey monster, wear an apron. 😉

Mix all ingredients together until smooth.

Fill the paper liners up about 2/3 of the way.

Bake them for about 20 min at 190°C (375°F).

You can make the topping while you let them cool.

Stir the butter until smooth, then add the other ingredients. Stir until it’s kinda fluffy.

Fill the pastry tube with the topping and decorate your cupcakes.

Mine didn’t really turn out pretty (since I had kind of a fight with the pastry tube). You should probably put some more topping on each cupcake to make it look better.

Add some sprinkles (or whatever you like) to your cupcakes. I could also imagine a strawberry sitting on top of each cupcake. 🙂

That’s it, you made yummy chocolate cupcakes from scratch!

Are you a chocolate freak like me? Do you like the recipe? Have fun making your own cupcakes!

food | herzige Osterhasen-Plätzchen

Ostern steht sozusagen vor der Tür und deshalb gibt es von mir heute ein Rezept für Osterhasen-Plätzchen!

Das Rezept für die „Gutsle“ (wie man hier im Schwäbischen sagt) ist ursprünglich von meiner Uroma und das Ergebnis schmeckt richtig gut.

Zutaten:

– 500g Mehl

– Backpulver

– 2 Eier

– 200g Zucker

– 1 Päckchen Vanillezucker

– 250g Butter

– etwas Zitronenschale oder -saft

Verzierung:

– 1 Ei

– Streusel/Hagelzucker/Rosinen/Mandeln/…

– Keks-Ausstecher

– Nudelholz

– Backpinsel

– Ofen, Backblech, Backpapier

Aus den Zutaten rührt ihr einen Teig und stellt ihn am besten ein Weilchen in den Kühlschrank.

Nehmt etwas Teig und wellt ihn aus. Mit ein bisschen Mehl geht es leichter.

Dann stecht ihr mit den Ausstechern Osterhasen oder Osterlämmer (oder was es sonst noch gibt) aus.

Die legt ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Dabei kann ein Pfannenwender helfen ;-).

Den restlichen Teig wellt ihr nun wieder aus und stecht die Plätzchen aus, bis der Teig aufgebraucht ist.

Dann geht es ans Verzieren.

Dafür verrührt ihr in einer kleinen Schüssel ein Ei und streicht die Kekse mithilfe eines Pinsels damit ein. Anschließend könnt ihr nach Lust und Laune verzieren, z.B. mit Schokostreuseln, Rosinen, Hagelzucker…

Zum Schluss kommen die Plätzchen bei ca. 180°C in den Ofen, bis sie eine schöne goldbraune Farbe haben.

Auskühlen lassen, in eine hübsche Dose legen, fertig!

Backt ihr an Ostern auch?

Wie findet ihr Rezeptideen auf meinem Blog?

Easter is just around the corner so today I share with you my great-grandma’s recipe for easter bunny cookies!

Ingredients:

– 500g flour

– baking powder

– 2 eggs

– 200g sugar

– vanilla sugar

– 250g butter

– a squeeze of lemon juice

Decorating:

– 1 egg

– sprinkles/raisins/almonds/…

– cookie cutters

– rolling pin

– pastry brush

– oven, baking plate, baking paper

Mix all ingredients together and put the dough in the fridge for some time.

Roll some dough flat. Use some flour to make it easier.

Then cut little easter bunnies out.

Put them on a lined baking plate. This is easier by using a pancake turner. 😉

Repeat rolling flat and cutting out cookies until the dough is used up.

Now you can start decorating.

Scramble an egg in a little bowl and cover the cookies with it.

Then add whatever you like: sprinkles, raisins, almonds…

Put the plate in the oven at 360°F (180°C) until the cookies are golden.

Let them cool down and put them in a pretty box, done!

(If you need help substituting some of the ingredients, ask me!)

Do you usually bake for Easter, too?

How do you like recipes on my blog?