das privatsphären-dilemma • life

Irgendwo in mir habe ich das Bedürfnis, Content zu erstellen und in die Welt hinauszutragen. Und wo geht das besser als auf einem eigenen Blog? Hier sind wir also.
Gleichzeitig habe ich aber auch das Bedürfnis nach Privatsphäre. Ich möchte nicht jeden Fitzel meines Privatlebens bei Instagram posten und daher mache ich das auch nicht.

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OUTFIT | ripped jeans and a kimono

Irgendwie ziehen sich diese Kartoffelsack-Boho-Vibes hier durch haha.

 

Leute, es ist Prüfungsphase und ich bin praktisch nonstop am Lernen. Gestern habe ich es allerdings geschafft, zu lernen, ins Gym zu gehen UND noch Zeit für den Blog übrig zu haben! Man kann ja auch nicht nur lernen, da wird man verrückt.

 

Außerdem läuft ja gerade die Fußball-Europameisterschaft. Da ich allerdings überhaupt kein Fußballfan bin, suche ich dauernd neue Möglichkeiten, ein Spiel zu umgehen.
Diese Outfitfotos sind bei so einer Gelegenheit entstanden: Während rund um den Schlossplatz in jeder Kneipe Menschen gebannt auf die TV-Bildschirme starrten, spazierten mein Theo und ich gemütlich durch den Schlosspark und futterten chinesisches Essen.
(Gibt es eine bessere Gelegenheit für Outfit-Fotos als nach einem anstrengendem Tag mit blähendem chinesischem Essen im Bauch? Ich glaube nicht.)

Top: Pimkie
Jeans: Pieces
Kimono: Forever21 (secondhand)
Gürtel: H&M (Geschenk)
Schuhe: Deichmann (hier)
Schmuck: amazon (hier und hier) und secondhand

Gesamtkosten: ~38,82€

 

Dieser Look eignet sich hervorragend  für dieses Wetter gerade (wird es nun warm oder nicht??) und für stundenlanges Lernen in der Bib.

Was steht bei euch in nächster Zeit an? Lasst mir einen Kommentar da oder schreibt mir eine Nachricht (hier)!

Allen, die auch Klausuren schreiben, viel Glück! Habt einen wunderbaren Tag und bis bald. x

 

FOOD | sandwich in a jar

 

Wie essen Hipsterstudenten ihr Sandwich? Natürlich im Glas!
Heute zeige ich euch, wie ihr dieses Hashtag-hipster-fancy-Pausenbrot zubereiten könnt.

Vorab kurz die Frage: wieso?
Lohnt es sich, die dummen Blicke der anderen zu ignorieren?
Ich finde schon. So ein Sandwich im Glas ist total praktisch, weil das Glas weniger Platz wegnimmt als eine sperrige Tupperbox. Außerdem braucht man nur eine Hand zum Essen (gut in der Vorlesung) und macht sich nicht die Finger schmutzig (Wer will schon Finger, die nach Schinken riechen?). Perfekt also für unterwegs.

 

 

Legen wir los, das braucht ihr:

ein Einmachglas (Ich habe ein “Mason Jar” benutzt, die kann man hier bestellen)
Brot
ein Stück Käse
Schinken

Zubereitungszeit ~5 Minuten

(Natürlich kann man auch super Gemüse oder Tofu statt Schinken und Käse verwenden!)

Schneidet alle Zutaten in mundgerechte Stücke oder Würfel.

Dann müsst ihr die Würfel nur abwechselnd in euer Glas schichten.
Ich habe mit dem Brot angefangen, dann Käse, zum Schluss Schinken, dann wieder Brot, Käse, Schinken, usw.

Wenn das Glas voll ist: Deckel drauf und los geht’s! (Vergesst die Gabel nicht, ist sonst doof.)

Seid ihr bereit für ein neues Level des Pausenbrotes? 😉 Wenn ihr das Sandwich im Glas ausprobiert, taggt mich oder benutzt den Hashtag #diyrona, damit ich das Hipsterfood stalken kann! x

 

OUTFIT | shapeless but boho

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Manchmal trage ich Outfits, in denen ich wie ein Kartoffelsack aussehe. Dieser Look ist so ein Fall. Es war nicht heiß draußen, aber auch nicht kalt, ich wollte ich aufstylen, aber auch etwas Gemütliches tragen. Das Ergebnis: Kartoffellook meets Boho. Mom Jeans mit Print-Bluse und meine neuen Fransen-Heels.

Sind die Schuhe nicht toll? Ich hab sie vor ein paar Tagen im Sale erstanden und ich liebe die Kombi aus Classy Chic und Boho.

Meine Nägel waren an dem Tag rot, was dem Ganzen einen Farbtupfer verliehen hat. Und natürlich gehe ich nicht ohne ein paar Ringe an den Fingern aus dem Haus!

Oberteil – Forever 21 (secondhand)
Jeans – Pieces
Schuhe – Deichmann (hier, sind grade im Sale!)
Ringe – amazon (hier und hier)

Gesamtpreis dieses Outfits ~ 33,83€

Was zieht ihr an, wenn ihr etwas Gemütliches und gleichzeitig Hübsches tragen wollt? Habt einen wundervollen Tag! x

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PERSONAL | I did not eat candy or unhealthy food for 21 days!

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Keine Süßigkeiten, auch keine Schokolade, keinen Kuchen, kein Fast Food, kein Eis – für ganze 21 Tage?! Heute erzähle ich euch, wie ich das geschafft habe und wie es mir dabei ging.

 

Warum tut man sich freiwillig so etwas an?

Ich weiß, viele Menschen im Internet verzichten komplett auf Zucker und ähnliches. Dagegen sind meine 21 Tage überhaupt nichts besonders und wirken eher lächerlich.

Allerdings bin ich ein Verfechter von Balance in der Ernährung. Ich glaube, dass es nicht gesund ist, vor allem für die Psyche, wenn man NIE ein Stücken Schokolade oder eine Kugel Eis isst.

Mein Konsum von ungesundem Essen hatte allerdings ein biiiisschen überhand genommen. Ich wollte einfach etwas ändern. Dann habe ich dieses Foto bei tumblr entdeckt und das klang so vielversprechend, ich war sofort Feuer und Flamme.

Ich möchte nur kurz klarstellen, dass meine Intention nicht das Abnehmen war. Ich wollte mich einfach besser fühlen und auch die gesundheitlichen Risiken von zu viel ungesunder Ernährung eindämmen. Ihr wisst schon, Karies und Diabetes und so.

Es war überraschend einfach, auf all das ungesunde Zeug zu verzichten

Nachdem die Entscheidung gefallen war, wartete ich allerdings noch ein paar Tage. Mein Freund hat nämlich seinen Geburtstag gefeiert und ich wusste, dass er leckere Sachen kochen und backen würde, unter anderem Kekse.
Mein offizieller Starttag war dann ein Samstag, der 21. Mai. Ich habe fast niemandem davon erzählt, weil ich dachte, dass ich sowieso nach ein paar Tagen einknicke. So wie das halt immer gewesen ist bisher. 😉

Dieses Mal war es aber anders.
Beim einkaufen bin ich schnurstracks an den Süßigkeiten vorbeigelaufen und habe stattdessen viel Obst gekauft und das dann gegessen, wenn ich Lust auf Süßes hatte. (Da war es wohl von Vorteil, dass ich alleine wohne. Wenn ihr das auch ausprobieren wollt, aber mit jemandem zusammen lebt, könnt ihr um Mithilfe bitten, z.B. Süßigkeiten verstecken.)
In der Uni fiel ich keinem Süßigkeitenautomaten zum Opfer, weil ich genug zu Essen eingepackt und Obst und Nüsse als Snack dabei hatte.

Ich kam nicht einmal bei der Arbeit in Versuchung, ein Stück Kuchen zu essen. Und ich arbeite an den Wochenenden in einer Konditorei an der Theke.

Das hat mich tatsächlich am meisten beeindruckt.
Während ich so vor den leckeren Kuchen und Torten stand, habe ich Folgendes bemerkt: Das Bedürfnis nach Süßem war in meinem Kopf, aber mein Körper brauchte es nicht. Das ist schwer zu beschreiben, aber ich glaube es hat damit zu tun, dass “Sucht” wie eine gut ausgeleuchtete Straße im Gehirn ist und die Alternative ist ein kleiner Trampelpfad. (Ich habe vor einiger Zeit mal etwas dazu gelesen.) Das heißt also, mein Gehirn dachte, ich würde jetzt Kuchen wollten, einfach weil das immer so war und bequemer ist, dabei war es gar nicht so.

Um motiviert zu bleiben, habe ich mir dann noch die 21 Tage in meinem Kalender durchnummeriert und außerdem mein Hintergrund am Laptop und Handy geändert – mit motivierenden Bildern und meinen “Regeln”.

Wie meine “Regeln” genau aussahen

Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Regeln beim Essen. Für dieses Projekt waren aber logischerweise welche notwendig. Also habe ich die folgenden “Keine/n”-Regeln aufgestellt:

Keine Süßigkeiten
Keinen Kuchen
Keine Chips
Kein Fast Food
Keine Schokolade
Kein Eis

Ich habe auch über “keinen Alkohol” nachgedacht. Dann habe ich aber beschlossen, dass das eine Glas Wein oder die eine Flasche Bier in der Woche nicht so schlimm ist und es dabei belassen. 😉

Wie es mir dabei ging und was ich von diesem Selbst-Test mitgenommen habe

Es war wirklich ein Test, weil ich ja dachte, dass ich das NIEMALS durchhalte.

Dementsprechend war das erste, das ich gelernt habe, dass meine Willenskraft stärker ist, als ich dachte. Und natürlich die Sache mit dem Gehirn, was ich ja weiter oben erklärt habe.
Außerdem habe ich mich natürlich besser gefühlt. Nicht mehr so aufgebläht, nicht mehr so schlapp. Netter Nebeneffekt: Ich habe ein, zwei Kilo abgenommen und mein Körperfettanteil ist wieder im normalen Bereich.

Insgesamt war es die Sache also total wert. Einfacher als ich dachte, und ich habe einiges über mich, mein Gehirn und meinen Körper gelernt.

Würdet ihr so etwas auch einmal ausprobieren? Oder habt es vielleicht schon? Erzählt mir davon in den Kommentaren oder schreibt mir eine Nachricht. Habt einen wunderbaren Tag! x Rona

 

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